Termine um den 8. März herum

Demo zum internationalen Frauenkampftag (FrauenLesbenTrans Only)

Auftakt:16 Uhr Familienministerium Glinkastr.24
Abschluss: 19 Uhr Mariannenstr.6 AbschlussKonzert:
Wonderska und Respect my fist

Die Strecke

Vorbereitungstreffen (Nachbereitungs,-) für den 8.März

01.03/15.3.  19:30 Uhr im Bethanien- New Yorck  Mariannenplatz 2a

Schon bekannte Termine rund um den 8.März 2012
Mi 15.2.  20 uhr FLT Tresen im Zielona Gora (Transperente,
Teebeutelsprüche für die Demo anfertigen)

Sa.25.2. 16 bis 19 Uhr autonome Frauenorganisierung und feministische
Kampfsportgeschichte und offenes Training im Low Kick Urbanstraße 70a
(FLT Only)

Sa.25.2. Input: Aktueller Stand zum Feminismus

fällt aus!!! 29.2. „Stay queer and rebel!“ – Diskussionsveranstaltung zu
queer-feministischen Praxe nim Fem_archiv Potsdam  watch out für
mehr Infos auf: http://www.femarchiv-potsdam.de
FEM_ARCHIV H-Elfleinstraße 32. Potsdam
(komplettes Programm: Siehe unten)

Do. 01.03. Damenbar_t, am! Cocktails, Musik, Kicker und mehr
für Trans*Inter*Frauen*Lesben.

Der 8. März ist nicht mehr weit, somit auch der internationale
Frauenkampftag. Wir wollen uns alle ein bisschen vorbereiten und
Transpis basteln, Demosprüche sammeln, vernetzen und informieren.
Es ist ganz viel Raum für weitere Ideen und worauf immer ihr Lust habt.
Wenn ihe mögt, seid kreativ und bringt gern mit was ihr dafür braucht,
z.B. Stoff, Farbe, Holz, Pappe, Flyer, Scheren, Leim, Glitzer, Plüsch,
Kabelbinder, Pinsel und was-auch-immer. Ein bisschen Material haben
wir auch da. Los gehts ab 20:00 Uhr im Projektraum in der
Hermannstraße 48 (U8 Boddingstraße), 2. Hinterhof, 1. Stock.

Wir freuen uns schon!

Fr. 2.3. Finanzkrise? Kapitalismuskritik? – Wir verstehen nichts ohne
feministische Analysen! Vortrag von Tove Soilant mit anschließenden
Arbeitsgruppen
Wann: Fr. 2.3. 19 Uhr Wo Mehringhof, Versammlungsraum, Gneisenaustr. 2a
Für wen? flt*

Sa. 3.3. 18 Uhr Film: Wir wollen nicht euer Mitleid, wir möchten eure
Solidarität Feminist Meeting/ Germany, 2010, 42min; dt/en with en/dt
subtitles.
Migrant_innen in Deutschland erzählen von ihren Alltagserfahrungen in
Lebensrealitäten von Migrant_innen im deutschen Lagersystem.(FLT* only)
*22.3.*

*22.3.*

Mo.5.3. Linienstr. 206 (Rosenthaler Pl.)
16.00 Uhr Heute Frauen in Afghanistan:
18.00 Uhr zeigen wir die Dokumentaion „Enemies of Happiness“
(engl.oU).Der Film folgt Malalai Joya während ihres Wahlkampfes zur
*22.3.*

ersten Parlamentswahl in Afghanistan und erzählt so die Geschichte einer
Frau, die sich gegen alle Widerstände hinweg für die Ziele der
Frauen in Afghanistan einsetzt.

Mo.5.3.TREND-Gespräche zu „Programm & Organisation“ im März 2012 Gespräch
Nr. 4: Mo., den 5. März, 19 h Keine Revolution ohne Dekonstruktion?!
Was ist dran am de-konstruktivistischen Versprechen, gesellschaftliche
Verhältnisse zu de-naturalisieren, sie dadurch als in gesellschaftlichen
Kämpfen entstandene und also durch gesellschaftliche Kämpfe auch
veränderbare aufzuzeigen? Ist der Versuch der Dekonstruktion der
Natürlichkeit von Zweigeschlechtlichkeit und Hetero/a/sexualität
ein Beitrag zur Überwindung von Patriarchat und Hetero/a/sexismus
oder vielmehr ein Abschied vom Kampf gegen diese? Café Commune,
Reichenberger Str. 157 in 10999 Berlin-Kreuzberg (U-Bhf. Kottbusser Tor)
*22.3.*

Quelle: http://www.trend.infopartisan.net/trd0212/t600212.html

(fällt aus) Di. 6.3. Sinema Jazeera zeigt einen Film im Bethanien

Di. 6.3.Frauenbewegtes Tablequiz
StörenFrida, feministische Frauenkneipe
Wann Di. 6.3. 20 Uhr Wo: faq, Jonasstr. 40
für wen? flt*

Mi. 7.3. 20 Uhr Roter Abend: FeministInnen zur Krise im Zielona Gora
„Economy is a Gender
*22.3.*
Issue“
Während feministische Kritik und Politik in den vergangenen zwanzig
Jahren von queer- und trans-Anliegen relativiert, modifiziert und
teilweise auch angegriffen wurden, gibt es nun eine Tendenz zurück zur
– oftmals auf Klassenverhältnisse reduzierten – Auseinandersetzung
mit strukturellen Herrschaftsverhältnissen und polit-ökonomischen
Fragestellungen. Dieser Reduzierung will die Gruppe Internationale
KommunistInnen mit der Veranstaltung etwas entgegensetzen und zeigen,
dass auch economy ein gender – und nicht nur ein class – issue ist.
Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain
Weitere Infos:
http://arschhoch.blogsport.de/2012/02/21/economy-is-a-gender-issue/

Do. 8.3. 16 Uhr FLT Only Demonstration
Auftakt:16 Uhr Familienministerium Glinkastr.24
Abschluss: 19 Uhr Mariannenstr.6 AbschlussKonzert:
Wonderska und Respect my fist

Fr. 9.3. Kreuzberg revisited queerfeministischer Stadtspaziergang
Treffpunkt(pünktlich)16 Uhr vorm Kunstraum Bethanien, Mariannenplatz 2
www.feministischerspaziergang.wordpress.com

Fr. 9.3. FLT Only Party in der K9 (Kinzigstr.9)
ab 22Uhr in der K9 (Kinzigstrasse9)  im Grössenwahn mit Djanes    
FrauenLesbenTrans*-Party zum 8. März – Internationaler Frauentag  
Der 8. März ist ein Aktionstag für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen
für Frauen gegen Unterdrückung,  Ausbeutung und imperialistischen Krieg
und für Solidarität mit den Kämpfen von Frauen weltweit. Im Rahmen der
Demo und Veranstaltungsreihe findet diese Party statt.

Sa./So. 10.-11.3. Neue Utopien für einen internationalistischen Feminismus
Schritte auf dem Weg in eine geschlechterbefreite Gesellschaft
Wir nähern uns dem 8 .März – auch das sollte uns Anlass geben zu fragen,
warum sich die bestehenden Verhältnisse trotz 102 Jahren internationalem
Frauenkampftag noch immer nicht grundlegend verändert haben. Dazu
möchten wir alle interessierten Frauen herzlich einladen, gemeinsam
folgende Fragen zu diskutieren:
– Was sind unsere Perspektiven und Utopien?
– Wie kommen wir dahin und warum sind wir eigentlich noch immer nicht da
wo wir hinwollen?
– Was heißt das für unsere praktische politische Arbeit?
– Wie könnte ein politischer und kollektiver Alltag schon heute aussehen?
– Was brauchen wir um in den Kämpfen voran zu kommen?
– Welche Rolle spielt autonome und feministische Frauenorganisierung darin?
Anlass für diese gemeinsame Diskussion ist die Einladung der kurdischen
Frauenbewegung für einen Weltfrauenkongress in dem diese Fragen auch
aufgeworfen werden. Wir finden den Aufruf spannend, weil Frauen von
ihren Kämpfen berichten, mögliche konkrete Schritte auf dem Weg in eine
geschlechterbefreite Gesellschaft benennen und auch ihre Analyse der
bestehenden Verhältnisse vorstellen.Der Text zum Weltfrauenkongress ist
als Diskussionsgrundlage zu verstehen und wird zurzeit in unterschiedlichen
Ländern und Zusammenhängen diskutiert.
Für die Diskussion sollten alle teilnehmenden Frauen den Aufruf gelesen
haben. Wir schicken Euch den Aufruf auch gerne in englisch, spanisch
oder türkisch zu: destdanev@hotmail.de.
Es wird darauf geachtet werden, Zeit für Flüster-Übersetzungen zu lassen.
Dolmetscherinnen werden von hier aus aber nur für kurdisch und türkisch
organisiert.
„Um unser Ziel und unsere Wahl für ein freies Leben in einer freien
Gesellschaft zu erreichen sind Mut, Liebe, Vertrauen und Kampfbereitschaft
notwendig.“ (aus dem Aufruf zum Weltfrauenkongress)
Dest Dan (kurdischer Frauenverein Berlin), Ceni (Kurdisches Frauenbüro für
Frieden) und einzelne solidarische Frauen.
Ort: Migrationsrat Berlin-Brandenburg, Eingang über Aufzug neben
Familiengarten, Oranienstr. 34, 10999 Berlin
Samstag, den 10.03.2012, 12-18 Uhr und Sonntag, den 11.03.2012, 15-18 Uhr

So. 11./18.3. Gratis Selbstverteidigungstraining für
Frauen-Lesben-Trans Trainerin Birgit Tönnies um 12.30 Uhr
in den Räumen von „Fit in Neukölln“ in der Karl-Marx-Straße 188
(S-Bahnhof Neukölln, U7: Karl-Marx-Straße) einfach vorbei kommen!

Mo. 12.3 New Yorck / Bethanien Südflügel
16.00 Uhr Heute wollen einen Blick nach Afrika werfen.
Ab 18.00 Uhr zeigen wir die Doku „Im Schatten des Bösen –
Der Krieg gegen Frauen im Kongo“ (dt.)
ACHTUNG TRIGGER! Dokumentation über ein Krankenhaus im Kongo in
dem schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt
werden, die Opfer von grausamen Vergewaltigungen sind. Ein wichtiger
Film, der deutlich macht wie systematisch Vergewaltigung als Kriegswaffe
eingesetzt wird. Der Film ist schwer zu sehen. Wir wollen einen
verantwortlichen, selbst schützenden Umgang.

Mo. 12./19.3 Gratis Selbstverteidigungstraining für Frauen-Lesben-Trans
Trainerin Birgit Tönnies um 19.00 Uhr Sporthalle Markgrafenstr.19-24,
Tempelhof (Ubf Ullsteinstr.) einfach vorbei kommen!
Do.15.3 19:30 Uhr
Stationen eines unangepassten Lebens: Hilde Radusch 1903-1994 –
Kommunistin, Widerstand gegen NS, engagiert in der lesbischen
Frauenbewegung. Miss Marples Schwestern berichten über ihre Initiative
für das erste lesbische Denkmal in Berlin.
Ort: Galerie Olga Benario, Richardstraße 104, Berlin-Neukölln. Die
Veranstaltung findet im Rahmen einer Ausstellung über Ravensbrückerinnen
und einer Veranstaltungsreihe zu Widerstand von Frauen vom 1. März bis
26. April statt, jeweils Do 19:30 Uhr.(komplettes Programm: siehe unten)

Mo. 19.3. Linienstr. 206 (Rosenthaler Pl.)
16.00 Uhr Heute Antimilitarismus und Transgender
18.00 Uhr zeigen wir „Warten auf das Wunderland“: ein Dokumentarfilm
über gesellschaftliche Normen und Geschlechterideologie, Gefängnis,
Krieg und vor allem ein Film über Frei(t)räume und Utopien. (dt.+engl.mU)

Mo. 26.3. 2012 New Yorck / Bethanien Südflügel        
16.00Uhr Gemütliches Café mit Infos und Diskussion rund um die Themen
Krieg und Militarisierung.        
Ab 19.00 Uhr Antimilitaristisches Aktionsplenum        
Zum Abschluss unsres Themenschwerpunkts „Frauen und Krieg“ wollen wir
darüber diskutieren, wie wir antimilitaristische und antisexistische
Praxen in die Tat umsetzen können.

 
„Schlüsse ziehen: Ein-/Ausschlüsse in queer-feministischer politischer Praxis
 \\\\\ was warum für wen (nicht)?“ ////
Veranstaltungsreihe Februar und März 2012 im
FEM_ARCHIV H-Elfleinstraße 32. Potsdam www.femarchiv-potsdam.de

Mit Blick auf den 8.März wollen wir im Fem_archiv Potsdam eine
Veranstaltungsreihe durchführen, in der die Frage nach Strategien
(radikal-) feministischer politische Praxis und der Rolle von
Schutzräumen und Ausschlüssen als Teil queer-feministischer
Politik beleuchtet und diskutiert werden sollen.
Was gibt es jenseits des platten Sexismus-Zurück-Vorwurfes
für Argumente für und gegen reine FrauenLesben(Trans*)only-Räume?
Und wie sind diese Räume dann jeweils definiert? Welche Fragen stellen
sich zwischen allgemeinem antifeministischem Backlash im strukturellen
Patriachat und kompletter Geschlechterdekonstruktion in der
heteronormativen Matrix? Welche Kontroversen und Probleme ergeben
sich, welche Vorzüge hat die jeweilige Herangehensweise?

Wir haben verschiedene queer-feministische Projekte eingeladen,
aus ihrer jeweiligen konkreten Praxis zu
berichten und gemeinsam über diese Fragen zu diskutieren.

*********************************************************************

1) Montag, 6.Feb.19.00 Uhr: home sweet home – Leben/Wohnen

Bewohner_innen des schwarzen Kanal (www.schwarzerkanal.squat.net)
und des XB (http://liebig34.blogsport.de) aus Berlin erzählen mit ihrem
Erfahrungshintergrund über die Motivation, sich für ein Wohnen/Leben
in expliziten FLT* bzw. radikal queeren Zusammenhängen zu entscheiden.
Welche Ambivalenzen/Kontroversen gibt es in und um FLT*-Wohnräume?
Welche Ein-und Ausschlüsse gibt es explizit und implizit? Welche
Potentiale,welche Grenzen haben solche Projekte? Welche subtilen
Ausschlüsse gibt es? Und welche weitergehenden Ansprüche ans
Zusammenleben werden mit der Definition der Wohnprojekte verbunden?
——————-

2) Dienstag, 7.Feb.19.00 Uhr: historisch aufgeladen –
Autonomes Frauenzentrum Potsdam

Das autonome Frauenzentrum Potsdam (www.frauenzentrum-potsdam.de) wird
uns etwas über die Arbeit, historische Entfaltungs (und Kampf)prozesse,
sowie aktuelle Lage erzählen. Hier sollen auch Fragen nach dem wo und
warum der Notwendigkeit solcher Räume, soweis der Umgang mit
Trans*identitäten oder Menschen die sich nicht eindeutig einordnen
können oder wollen umgegangen wird. Kommt Trans* identität dort vor
und wenn ja wie wird -als explizit für Frauen bereitete Orte-
mit zunehmender Verqueerung von Genderausdrücken/-identitäten umgegangen?
———————————-

3) Donnerstag, 16.Feb. 19.00 Uhr: Wenn ich nicht tanzen
kann…. – queer Party machen

Welche Gründe gibt es für die Entstehung, die Durchführung/-setzun
„reiner“ Flt*Parties und Kneipenabende? Wie klappt das mit einen
reinen Flt* Raum einnehmen innerhalb eines sonst gendergemischten
Kontextes? Wie funktionieren die „Durchsetzung reiner“ Flt*Parties?
Wer wird dann reingelassen und wer nicht im Zwiespalt zwischen
Schutzraum- und Selbstdefinitionsanspruch? Mit GrrrlzDaiy Rostock
(http://grrrlzdaiy.blogsport.de) und einer Sexpartyreihe
aus Berlin(angefragt)
————————————

4) Donnerstag, 23.Feb. 19.00 Uhr: selber machen – queer-feministische
Räume zur Aneignung von Fähigkeiten

In dieser Veranstaltung stellen sich zwei Projekte vor, denen
es darum geht Räume für FrauenLesben bzw. Frauen_Trans* zu
schaffen in den bestimmte Fähigkeiten erlernt und entwickelt werden können.
Lowkick (www.lowkick-berlin.de) ist ein Berliner feminstischer Kampfsport-
und Selbstverteidigungsverein für Frauen und Mädchen.
„Wir begreifen uns als Teil einer seit den 80er Jahren gewachsenen
feministischen Sport- und Bewegungskultur. Wir wissen um Ursachen,
Erscheinungsformen und Folgen von Gewalt gegen Frauen und wollen es
Frauen ermöglichen trotz, wegen und mit eigenen Gewalterfahrungen
zu trainieren und euch die Möglichkeit bieten Aggressionen kanalisiert
auszudrücken.“

electricdress (www.dresselectric.de) ist ein in Potsdam entstandenes
Bildungs- und Veranstaltungskollektiv. „electricdress möchte Frauen_Trans*
einen Zugang in veranstaltungstechnische Bereiche erleichtern. Wir
vermitteln technisches Fachwissen und stellen eine Plattform für
Austausch und Vernetzung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, das
Selbstbewusstsein und die Selbstermächtigung von Frauen_Trans* in
diesem Bereich zu stärken. Denn Frauen_Trans* sind hinter Turntables,
Mischpulten und Soundanlagen immer noch mehr Ausnahme als Regel (…)“

Wir wollen uns damit beschäftigen, welche Motive es für die jeweilige
Zielgruppendefinition und für bestimmte Ausschlüsse gibt und wie die
Praxis darum aussieht. Gibt es Kontroversen darum – intern und mit
 dem Umfeld? Welche Debatten und Fragen um Ausschlüsse und
Dominanzen schließen sich an, bzw. werden in den Projekten geführt?
——————————————–

5) Samstag: 25.Feb.:
„Nimm mir den Hammer nicht aus der Hand!“- Möglichkeiten und Grenzen
antisexistischer Baustellenpraxis. Für Trans* und Frauen_.

Viele weiblich sozialisierte Menschen kennen Erfahrungen
mit Baustellen als Orte, in denen Selbstermächtigung kaum Raum hat.
Im Workshop geht es uns um Möglichkeiten und Grenzen antisexistischer
Baustellenpraxis: Wie können Baustellen zu möglichst hierarchiefreien
und offenen Räumen werden, in denen von- und miteinander gelernt wird?
Zu Räumen, in denen es um die Reflexion (geschlechtlich bestimmter)
Herrschaftsachsen und das stückweise Verlernen von Mustern und
Verhaltensweisen geschlechtlicher Zurichtung geht? Dabei wollen
wir unsere Auseinandersetzungen zur antisexistischen Baustelle
rund um die Schenke – einen Kostnixladen mit Café in Wien – durch
einen kurzen Input inklusive Doku vorstellen, vor allem aber
gemeinsam vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen in
Kleingruppen konkrete Schritte, Herangehensweisen, Ideen diskutieren.
————————————————–

6) stay queer and rebel! – Abschluss mit Menschen des Bündnis 8. März
(angefragt)

Zum Abschluss der Reihe wollen wir mit Vertreter_innen des
8.März-FLT*-Bündnisses die aufgekommen Fragen und Gedanken gemeinsam
diskutieren.

*********watch out für mehr Infos auf: www.femarchiv-potsdam.de**********

1. März – 27. April 2012

Ausstellung und Veranstaltungsreihe

*Frauen aus Ravensbrück-Frauen im Widerstand*

Aus dem Kalender „Frauen aus Ravensbrück 1995“, der zum 50. Jahrestag
der Befreiung vom Faschismus von der Gedenkstätte Ravensbrück
herausgegeben wurde, zeigt die Galerie Porträts und Biografien von
Frauen, die während der NS-Zeit im Frauen-KZ Ravensbrück inhaftiert waren,
darunter auch Olga Benario.

In der Veranstaltungsreihe geht es auch um Widerstand von Frauen nach
1945 und in der Gegenwart.

*Veranstaltungsreihe *

*Do*

*1.3.*

*19:30 Uhr*

„Befreiung aus der Rosenstraße. Berlin 1943“ Dokumentarfilm von Michael
Muschner Äber den erfolgreichen Protest von Frauen gegen die Deportation
ihrer jüdischen Ehemänner und Kinder, 1994, 80 Min.

*Do*

*8.3.*

*19:30 Uhr*

*“Olga Benario“. *Ein Dokumentarfilm von Galip Iyitanir, 2004,
92 Min.**

*Do*

*15.3.*

*19:30 Uhr*

*“Stationen eines unangepassten Lebens: Hilde Radusch 1903-1994″ –
*Kommunistin, Widerstand gegen NS, engagiert in der lesbischen
Frauenbewegung. Miss Marples Schwestern berichten Über ihre Initiative
für das erste lesbische Denkmal in Berlin.**

*Sa*

*17.3.*

*15:00 Uhr*

*“Von Eva Busch bis Hedda Zinner – Frauenleben in der Künstlerkolonie am
Laubenheimer Platz“. *Führung mit Claudia v. Gälieu (Frauentouren). In
Kooperation mit der VHS City-West, Beitrag: 5 € / erm. 3,50 €,
Treff: U3
Breitenbachplatz, Ausgang Südwestkorso**

*ACHTUNG: anderer Ort und andere Uhrzeit*

*Do *

*22.3.*

*19:30 Uhr*

*“Frauengefängnis Barnimstraße. Zeitzeuginnen berichten über ihre Haft
1933-1945″. *Ein Dokumentarfilm von Claudia v. Gälieu, Maria Binder,
Ingrid Fliegel, Susanne Krekeler, 1997, ca. 30 Min. Anschließend
Gespräch mit Claudia v. Gälieu und Vorstellung des
Gedenkstättenkonzepts für das ehemalige Berliner Frauengefängnis.**

*Do*

*29.3.*

*19:30 Uhr*

*“Die aktuelle Situation in Syrien: Wie ist die Rolle der syrischen
Frauen bei diesem Aufbruch in eine neue Zeit?“ *Ein Vortrag von Rim
Farha, Vorstandsmitglied im nationalen Koordinierungskomitee für den
demokratischen Wandel in Syrien/Ausland.**

*Fr*

*30.3.*

*19:30 Uhr*

Das Galerie Forum liest: *Gerda Szepansky, „Frauen leisten Widerstand
1933-1945.“ *Lebensgeschichten nach Interviews und Dokumenten

*Eine Veranstaltung der Biografischen Bibliothek***

*Do*

*5.4.*

*19:30 Uhr*

*“Cato – Ein kurzes Leben im Widerstand.“ *Dokumentarfilm von Dagmar
Brendecke, 2008, 90 Min. Cato Bontjes van Beek gehörte zur „Roten
Kapelle“ und wurde 1943 im Alter von 22 Jahren hingerichtet.**

*Do*

*12.4.*

*18:00 Uhr*

*“Gedenkstätte Stille Helden“. *Claudia Schoppmann fährt durch die
Ausstellung, die Hilfe für verfolgte jüdische Menschen in der NS-Zeit
zeigt. Ort: Rosenthaler Str. 39, Vorderhaus 1. Stock (Eingang hinter dem
Torbogen), Nähe: Hackescher Markt**

*ACHTUNG: anderer Ort und andere Uhrzeit*

*Do*

*19.4.*

*19:30 Uhr*

*“Mir zeynen do“. *Der Ghettoaufstand und die Partisaninnen von
Bialystok, Dokumentarfilm von Ingrid Strobl, 1992, 90 Min.**

*Do*

*26.4.*

*19:30 Uhr*

*“Die Ohrfeige“. *Dokumentarfilm von Luc Jochimsen über Beate Klarsfeld,
1987, 45 Min. Kampf um Aufklärung und Verfolgung von NS-Verbrechen.**

*Fr*

*27.4.*

*19:30 Uhr*

*“Die Frauen von Ravensbrück“. *Dokumentarfilm von Loretta Walz, 2006,
90 Min. Lebensgeschichten und Interviews im KZ inhaftierter Frauen.
Anschl. Gespräch mit Loretta Walz.**

*Eine Veranstaltung der Biografischen Bibliothek***

Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin-Neukölln
U7: Karl-Marx-Straße (Ausgang Neuköllner Oper und durch die Passage)

Infos: 680 59 387 oder 626 16 51
E-Mail: forum@galerie-olga-benario.de, Internet:
www.Galerie-Olga-Benario.de

*öffnungszeiten: bei den Veranstaltungen und auf Anfrage
Spendenkonto: Berliner Volksbank BLZ 100 900 00 Konto 71 56 36 10 08*